Ausgabe 02/2016

Lernen ist ein Grundbedürfnis des Menschen, das Bildungseinrichtungen mit massiven wirtschaftlichen Interessen sich allerdings stark zunutze machen. Von allen Seiten wird unter dem Schlagwort des „lebenslangen Lernens“ viel Druck aufgebaut, damit man sich selbst optimiert – Thema und Auftakt unserer Kolumne, in der Dr. Gerhard Hofweber in dieser Ausgabe erstmals ein top schwaben-Schwerpunktthema philosophisch-kritisch betrachtet. Dennoch: Bildung hat einen extrem hohen Stellenwert, vor allem in einer wirtschaftlich starken Region wie Schwaben. Hohe Produktivität in der Wirtschaft lebt vom hohen Wissensstand ihrer (Fach-)Kräfte, der für Schwaben wichtig ist. Deshalb investieren auch die Kreise viel, um „Bildungsregion“ zu werden und damit gleichzeitig ihren Wirtschaftsstandort zu stärken. Doch was verbirgt sich eigentlich konkret hinter diesem schwammigen Begriff?Eindeutig fassbar sind die Hochschulstandorte Schwabens. Länderübergreifend liefert top schwaben dem Abiturjahrgang 2016 erstmals in gedruckter Form Informationen zu den Top-Hochschulstandorten zwischen Bodensee und Alb, kompakt und übersichtlich als Beilage im Heft.Und weil top schwaben immer auch ein Medium kultureller Bildungsthemen war und ist, finden unsere Leser im Heft neben sommerlicher Open-Air-Kultur herausragende Ausstellungen und Veranstaltungen – allen voran der „Schwabentag“, mit dem der Bezirk erstmals eine große Publikumsveranstaltung zur Bewusstseinsbildung in Sachen Inklusion am 25. Juni in der Augsburger Schwabenhalle organisiert.Themen im Heft
Bezirk Schwaben – Schwabentag
Open-Air-Veranstaltungen in Schwaben
Zwiebelspalten, Kochköpfe, Chefetage
und vieles mehr
Das Inhaltsverzeichnis als PDF gibt es hier

 

Bookmark the permalink.