Ausgabe 64

6.50 

Artikelnummer: 64 Kategorie:

Beschreibung

Was Schwaben ausmacht, verdeutlicht top schwaben. Mit diesem Anspruch ist unser Regionalmagazin 2003 angetreten, Reportagen und Stories aus der Wirtschaft, aus der Kultur, aus dem Sozialen und aus der Gesellschaft zu erzählen. Letztere prägt als enges soziales Netzwerk auch unsere Region Bayerisch-Schwaben. Mit deren Tun, durch deren Handeln und oft genug auch durch deren Unterlassen verändert sich die Welt permanent auch im Kleinen. Manchmal zum Guten, häufig genug auch zum Gegenteil. Die Entscheidungen dazu trifft jeder Einzelne – jeder Mensch im Privaten für sein unmittelbares persönliches Umfeld – oder im Beruflichen, oft für ein weitaus größeres und damit bedeutenderes Umfeld auch für Andere. Daher sind die Menschen selber das wichtigste Reservoir, aus dem unser Regionalmagazin auch im angehenden 17. Erscheinungsjahr für seine Berichte und Porträts schöpft. Nicht nur den Schönen und (Erfolg-)Reichen bietet unser Magazin ein Forum, sondern auch jenen, die ganz unspektakulär ihr Leben leben – die jedoch häufig genug hochinteressante Geschichten zu erzählen haben oder ungewöhnliche Meinungen vertreten. Das goutiert unsere Leserschaft, wie unsere Autorinnen und Autoren oder auch wir im Verlag häufig im Gespräch erfahren. Dabei kam immer wieder eines ans Licht: Wer sich jenseits des Mainstreams bewegt, hat oft genug auch mit Vorurteilen, Klischees und vorgefassten Meinungen zu tun. Oder wird ganz schnell abgestempelt – Grund genug, dieser Ausgabe Nr. 64 dieses Schwerpunktthema zu widmen. „Typisch! Oder nicht?“ hat viele dieser Menschen gefunden: Einen Russen, der sich nach Deutschland aufgemacht hat, um hier seine Passion zu leben, die Musik. Eine Frau, die als Fahrlehrerin sehr wohl Autofahren kann. Die Leiterin einer Haushaltsschule, die unter der mangelnden Anerkennung ihres Berufsfeldes leidet. Pfadfinder, denen noch heute besonders hartnäckige Klischees anhängen. Einen Kommunikationsdesigner, der heute als Diakon wirkt. Einen Immobilienunternehmer, der eine Backstube zum Atelier umbaute. Und andere Beispielen mehr.Die zeitgenössische Kunst führt uns in dieser Ausgabe nach Memmingen, in Kaisheim haben wir diesmal unseren „Historischen Gasthof“ gefunden. Dazu gibt es wieder Aktuelles aus der Wirtschaft, aus der Politik, aus der Kultur und aus der schwäbischen Küche.
Das Inhaltsverzeichnis als PDF gibt es hier.

 

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